27.03.2019 | Gestaltungsberatung

Grunderwerbsteuer bei Grundstückserwerb durch Geschwister

(Foto: © Charlie´s - Fotolia.com)

Zuwendungen von Grundstücken zwischen Geschwister unterliegen, anders als die Grundstückserwerbe von Eltern oder Eheleuten/eingetragenen Lebenspartnerschaften, grundsätzlich der Grunderwerbsteuer. Eine in diesem Zusammenhang interessante Entscheidung hat der Bundesfinanzhof jüngst veröffentlicht. Weiter

27.03.2019 | Beratungsfelder

Familienunternehmen und Unternehmerfamilien

(Foto: © Prof. Dr. Tom Rüsen)

Unternehmerfamilien sollten sie haben - die Familienstrategie, die sich mit der eigenen, eng an die Firma geknüpfte Zukunft beschäftigt. Dabei gelten die Grundsätze: Gerecht und fair geht nicht, und die steuerliche Gestaltung muss immer der familiären Logik folgen. Prof. Dr. Tom Rüsen, der für das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) zu diesen Aspekten forscht, weiß außerdem, welche Rolle Berater spielen können und sollten. Weiter

20.02.2019 | Wirtschaftswissenschaft

Mittelständische Unternehmen: Wettbewerbsnachteile durch Offenlegungspflichten?

(Foto: Devrimi Kaya (© RUB, Marquard))

In der EU sind Kapitalgesellschaften ab einer bestimmten Größe verpflichtet, ihre Jahresabschlüsse detailliert offenzulegen. Um sich dieser Pflicht zu entziehen, bremst der Mittelstand in Deutschland und Europa bewusst sein Wachstum, um wettbewerbsrelevante Informationen nicht preisgeben zu müssen. Weiter

20.02.2019 | Beratertipp

Umsatzsteuer bei Bruchteilsgemeinschaften: Geänderte Rechtsprechung

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Der BFH hat in einer aktuellen Entscheidung unter Abkehr seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass im Gegensatz zu einer Gesamthandsgemeinschaft, etwa einer GbR, eine Bruchteilsgemeinschaft nicht Unternehmerin im Sinne des UStG sein kann. Die Leistungen werden zivil- und umsatzsteuerlich nicht gegenüber der Bruchteilsgemeinschaft, sondern den jeweils an der Bruchteilsgemeinschaft beteiligten Personen erbracht. Weiter

23.01.2019 | Gestaltungsberatung

Tücken des Nießbrauchs an einer Immobilie aus zivilrechtlicher Sicht

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Die Übertragung eines Grundstücks unter Nießbrauchsvorbehalt wird in der Praxis häufig genutzt, um die erbschafsteuerlichen Freibeträge, die nach § 14 ErbStG alle zehn Jahre neu "aufleben", mehrfach in Anspruch nehmen zu können, und um bestimmte Personen zu versorgen. Weiter

28.11.2018 | Gestaltungsberatung

Erbschaftsteuerliche Nachteile eines mit einem Erbbaurecht belasteten Grundstücks im Nachlass

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Zählt zum Nachlass ein Grundstück, dass mit einem Erbbraurecht belastet ist, für dass die erbbauberechtigte Person Pachtzinsen erhält, stellt nicht der Anspruch auf Pachtzinsen, sondern das Grundstück selbst den erbschafsteuerpflichtigen Erwerb dar. Das kann teuer werden, insbesondere, wenn die Lebenserwartung der erwerbenden Person weit unter der Laufzeit des Erbbaurechts liegt. Weiter

24.10.2018 | Beratertipp

Verkauf einer Immobilie unter Wert – Risiko Schenkungsteuer

(Foto: © cydonna / photocase.de)

Wird eine Immobilie unter Preis verkauft, besteht das Risiko, dass die Veräußerung als sog. gemischte Schenkung teilweise der Schenkungsteuer unterworfen wird. Die Finanzverwaltung schaut insbesondere dann genau hin, wenn die beiden am Kaufvertrag beteiligten Parteien miteinander verwandt sind oder sonst erkennbar ist, dass sie sich Nahe stehen. Weiter

05.10.2018 | Porträt

Dr. Erna Scheffler – erste Richterin des Bundesverfassungsgerichts

(Foto: Dr. Erna Scheffler (© Bundesregierung / Rolf Unterberg))

Anlässlich ihres 125. Geburtstags erinnerte der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) an die ehemalige und erste Richterin am Bundesverfassungsgericht Dr. Erna Scheffler. Unter ihrer Federführung wurde die Zusammenveranlagung im Steuerrecht in der damaligen Fassung für verfassungswidrig erklärt. – Ein Porträt. Weiter

26.09.2018 | Digitalisierung in Praxis

Digitaler Finanzbericht DiFin: Ohne Risiken und Nebenwirkungen

(Foto: © Ulrike Pfeiffer-Jacobs, Deutsche Bundesbank)

Aus ELBA wurde DiFin und inzwischen haben Steuerberater und ihre Mandanten den Digitalen Finanzbericht 3.000 mal an Banken versendet. – Warum dies nicht nur den Kreditinstituten nützt, sondern auch Kanzleien und Unternehmen profitieren, erklärt die ehemalige DiFin-Projektleiterin Ulrike Pfeiffer-Jacobs von der Deutschen Bundesbank. Weiter

26.09.2018 | Urteilsbesprechung

Folgen des Eheöffnungsgesetzes: Rückwirkende Gewährung des Splittingtarifs bei Umwandlung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in eine Ehe

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Das FG Hamburg hat in seinem noch nicht rechtskräftigen Urteil vom 31.07.2018 (Az. 1 K 92/18) entschieden, dass Paare, die ihre Lebenspartnerschaft nach dem Eheöffnungsgesetz in eine Ehe umwandeln, bereits rückwirkend ab dem Zeitpunkt der Eingehung der eingetragenen Lebenspartnerschaft Anspruch auf den Splittingtarif haben. – Urteilsbesprechung und Hinweise für die Beratungspraxis. Weiter